Großwetterlage







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Großwetterlage: Hoch Waltraud zieht zum Baltikum und bringt dem Norden und Nordosten Europas freundliches, trockenes und einigermaßen warmes Wetter. So steigen die Temperaturen dort bis auf knappe 25 Grad im Schatten. Über Nordrussland strömt dagegen noch kühle Luft weit in den Süden. Allerdings lassen die Schauer dort nun nach. Die vordere Begrenzung der kühlen Luft hat mit Schauern und Gewittern die Krim sowie die Karpaten erreicht. Ein Teil der Bewölkung zieht auch nach Mitteleuropa, doch hier sind die Wolken harmlos. Nur im südlichen Mitteleuropa sowie in Frankreich gibt es einzelne Schauer und Gewitter. Gewittrig bleibt es auch auf dem westlichen Balkan und in Italien. Sonst scheint rund ums Mittelmeer die Sonne fast überall ungestört. Über den Britischen Inseln befindet sich ein Regenband, das sich kaum noch von der Stelle bewegt und somit für ordentliche Regenmengen sorgt. Vereinzelt sind nachmittags und abends Gewitter dabei. Morgen regnet es über dem Nordmeer, den Britischen Inseln und Nordfrankreich noch leicht. Die Schlechtwetterzone schwächt sich dort tagsüber jedoch weiter ab. Stärkere Schauer und Gewitter gehen in Mittel- und Südfrankreich sowie zwischen Main und Tunesien nieder. In der schwülen Luft steigen die Temperaturen in diesen Regionen auf 18 bis 25 Grad. Vereinzelte Gewitter gibt es noch am Schwarzen Meer sowie von Rumänien bis Polen. Auch diese Gewitterschauer werden selten. Über weiten Teilen Nord- und Osteuropas liegt Hoch Waltraud. Dort scheint die Sonne fast überall ungetrübt, die Temperaturen klettern bis auf 25 Grad im Schatten.