Migräne in Deutschland
  am Samstag, den 16.02.2019

negativ
neutral
positiv

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Im Norden
Rheumatiker leiden unter Gelenk-, Glieder- und Muskelschmerzen. Auch asthmatische Beschwerden werden unter der momentanen Witterung verstärkt. Kopfschmerzen und Migräneattacken bereiten Unbehagen. Oft ist man elanlos und bisweilen schlecht gelaunt. Schlafstörungen sorgen zusätzlich für Beeinträchtigung des Wohlbefindens.

Im Osten
Kreislauf und Stoffwechsel werden angeregt. Dadurch fühlt man sich nach einem langen und tiefen Schlaf ausgeruht und für den Tag gewappnet. Arbeiten gehen leicht von der Hand, da die Konzentrationsfähigkeit hoch ist. Allerdings kann ein erhöhter Blutdruck zu Kopfschmerzen und Migräne führen. Rheumatiker klagen oft über Gelenk-, Glieder- und Muskelschmerzen.

Im Westen
Die momentane Witterung verstärkt rheumatische und asthmatische Erkrankungen. Gelenke, Glieder und Muskeln sind schmerzanfällig, die Atemwege werden leicht gereizt. Nach einem nicht besonders erholsamen Schlaf sind die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit unterdurchschnittlich. Damit verbunden ist allgemeines Unwohlsein.

Im Süden
Ein langer und erholsamer Schlaf fördert die Leistung und Konzentration. Dies wirkt sich positiv im Arbeitsalltag aus. Stoffwechsel und Kreislauf werden angeregt. Bei einigen Menschen führt das allerdings zu Kopfschmerzen oder Migräneattacken und einen hohen Blutdruck. Rheumatiker und Asthmatiker klagen über witterungsbedingte Beschwerden.