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Wetter-News: HOFFNUNGSSCHIMMER IM WESTEN
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  vom Wetterdienst Q.met GmbH

Meldung vom 01.02.2018 08:23
HOFFNUNGSSCHIMMER IM WESTEN

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Wiesbaden (Q.met) - Der Westen unseres Landes genießt zum Auftakt des Donnerstags einen leider in den letzten Monaten selten gewordenen Anblick: ein wolkenarmer oder gar wolkenfreier Himmel hinter der Kaltfront von Tief Kari.

Im unfassbar trüben Westen tut sich was, die fast schon in Vergessenheit geratene Sonne meldet sich zurück, zumindest für die ersten Stunden des Tages. Ursache ist, das mit Tief Kari Bewegung in die Atmosphäre gekommen ist.

Gleichzeitig leitet das Tief auch eine Umstellung der Wetterlage ein, denn die milden Südwest- und Westwinde legen nun eine rund einwöchige Pause ein. Stattdessen kehrt mit polarer Meeresluft aus Nordwesten in den Mittelgebirgen der Winter zurück. Und zum Wochenwechsel sickert dann von Nordosten noch etwas kältere Luft ein, so dass sich die Tagestemperaturen um den Gefrierpunkt einpendeln. Verbreitet stellt dann mäßiger Nachtfrost ein, so das Team von wetter.net.

Die wichtigste Nachricht aber ist, dass sich endlich mal ein Hoch bei uns etablieren kann, das für einige Tage die Hoffnung auf viel Sonnenschein nährt, was den dringend auf Sonnenlicht wartenden Menschen entgegen kommt.

Damit ist hoffentlich der Anfang für einen Versöhnungskurs von Petrus gemacht. Schließlich muss er im Westen unseres Landes den trübsten Dezember und Januar seit Jahrzehnten wiedergutmachen. Vielfach musste man sich zwischen Bergischem Land, Rothaargebirge, Kölner Bucht und Rhein-Main-Gebiet mit unglaublich bescheidenen 10 bis 35 Stunden Sonne in den letzten zwei Monaten mit nur rund einem Viertel des sonst üblichen Wertes begnügen - gruselig.







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