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Wetter-News: ERST SONNENTRAUM, DANN SCHWÜL UND GEWITTRIG
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  vom Wetterdienst Q.met GmbH

Meldung vom 01.07.2018 06:06
ERST SONNENTRAUM, DANN SCHWÜL UND GEWITTRIG

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Wiesbaden (Q.met) - Mit Hoch Ekkehard hat sich das Sommerwetter vollends bei uns breitgemacht. Abgesehen von wenigen Wolkenfeldern herrscht in trockener Luft strahlender Sonnenschein im Land. Erst im Wochenverlauf wird die Luft vor allem im Süden schwüler.

Über das Wochenende hinaus bleibt es aber erst einmal in den meisten Regionen herrlich sonnig. Nur im Nordosten sind heute zeitweise mehr Wolken unterwegs, die ganz vereinzelt Schauer bringen können. Doch im Großen und Ganzen tut dies der guten Stimmung keinen Abbruch. Dazu kommen die Höchstwerte auf 18 Grad in Vorpommern sowie im Erzgebirge und 30 Grad rund um den Kaiserstuhl voran.

Zu Wochenbeginn bleibt es meist sonnig, östlich der Elbe heiter bis wolkig, aber überall trocken. Die extreme Trockenheit im Land verschärft sich somit weiter. Die Temperaturen ändern sich gegenüber dem Vortag nicht, 18 bis 30 Grad sind drin.

Der hohe Luftdruck bestimmt auch den Dienstag, doch im Süden unseres Landes wird der Einfluss feuchtwarmer Luft zunehmend sichtbar. Zwischen Eifel, Baden-Württemberg und Alpen entwickeln sich im Tagesverlauf einige Quellwolken, denen nachmittags und abends vor allem über dem Hochschwarzwald, dem Allgäu und den Bayerischen Alpen örtliche, aber teils kräftige Gewitterschauer folgen können. Sonst können wir aber wieder einen super sonnigen Tag genießen - Vorsicht: Die UV-Werte sind derzeit sehr hoch, weshalb man bei längeren Aufenthalten im Freien einen Sonnenschutz tragen oder sich eincremen sollte! In den zuvor etwas kühleren östlichen Regionen wird es insgesamt wärmer, 21 Grad im Erzgebirge stehen 31 Grad in der Kölner Bucht gegenüber.

Am Mittwoch und Donnerstag weitet sich die schwüle Luft mit einzelnen Schauern und Gewittern zunehmend nordwärts aus, kommt aber nicht über eine Linie Eifel-Mittelhessen-Erzgebirge voran, da hier die trockene Luft dagegen hält. Entsprechend zeigt sich auch die Temperaturspanne: In der trockenen Luft ist es am Mittwoch mit 17 bis 27 Grad kühler als in der schwülen Luft im Südwesten und Süden mit 25 bis 32 Grad. Der Donnerstag hält 18 Grad an der Deutschen Bucht und 31 Grad entlang des Oberrheins bereit.

Auch am Freitag und Samstag bleibt der Gewitterschwerpunkt über dem Süden. Nur vereinzelt greifen die Gewitterschauer auch über die Mittelgebirge nach Norden über. Das liegt weiterhin an den unterschiedlichen Luftmassen über Deutschland: Der Süden wird von der feuchtwarmen, der Norden eher von der trockenen Luft beeinflusst. Dazu gibt es am Freitag 20 Grad an der Nordsee und 29 Grad im Rhein-Main-Gebiet, am Samstag 19 Grad auf den Nordseeinseln und 29 Grad in Südbrandenburg.

Am Sonntag lässt die Gewitterneigung dann erst einmal nach. Im Süden nehmen die sonnigen Anteile vorübergehend wieder zu. Die Luft wird insgesamt etwas wärmer, 20 bis 31 Grad werden erwartet.

Fazit: Trotz zunehmender Gewitterneigung im Süden steht uns mindestens eine weitere sommerliche Woche bevor. Dabei sind die Temperaturspannen mitunter relativ groß.







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