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Wetter-News: WEIßE ÜBERRASCHUNG IN SCHWABEN
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  vom Wetterdienst Q.met GmbH

Meldung vom 28.10.2018 08:53
WEIßE ÜBERRASCHUNG IN SCHWABEN

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Wiesbaden (Q.met) - Wie von wetter.net in Aussicht gestellt, ist am Sonntagfrüh zwischen Schwarzwald, Alb, Schwaben und Fränkischer Alb mancherorts die weiße Überraschung bis 400 Meter herab zu sehen. Betroffen sind auch die Autobahnen A 7 und A 96.

So mancher Autofahrer im Süden kommt am Sonntagmorgen ins Schwitzen, und das nicht nur wegen der Zeitumstellung. Vielmehr schneit es zwischen Schwarzwald, Schwäbischer Alb und Fränkischer Alb teilweise bis 400 Meter herab, und dabei hat sich mancherorts auch eine Schneedecke ausgebildet.

Betroffen von einer Schneedecke sind auch die Autobahnen A 7 und A 96, wo es entsprechende Behinderungen gibt. Autofahrer tun gut daran, ihre Geschwindigkeit den Wetterbedingungen und dem Fahrbahnzustand anzupassen. Und an Winterreifen führt ohnehin kein Weg vorbei.

In den kommenden Stunden bewegt sich das Band mit Regen und Schnee langsam nordwärts, so dass sich Schnee und Schneeregen vor allem über Bayern noch etwas nach Norden ausdehnen. Die Schneefallgrenze steigt bis zum Mittag von 400 bis 500 Meter auf 500 bis 700 Meter, doch in den höheren Lagen der Mittelgebirge muss vor allem am Vormittag noch stellenweise mit winterlichen Bedingungen gerechnet werden, so wetter.net.

In Alpennähe und in Südostbayern ist es hingegen meist trocken und milder, hier liegt die Schneefallgrenze mit 1500 bis 2300 Meter aber ohnehin deutlich höher, die wärmere Luft von Tief Vaia macht sich bereits bemerkbar. Dabei stellt sich in den Alpen ab der zweiten Tageshälfte vereinzelt, in den beiden Folgetagen häufiger Föhn ein. Sturmböen gehen mit nach oben schnellenden Temperaturen einher.







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