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Wetter-News: STÜRMISCHE FASCHINGSTAGE HALTEN UNS IN ATEM
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  vom Wetterdienst Q.met GmbH

Meldung vom 02.03.2019 14:11
STÜRMISCHE FASCHINGSTAGE HALTEN UNS IN ATEM

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Wiesbaden (Q.met) - Tiefdruckgebiete mit Regengüssen und zeitweise auch stürmischen Böen übernehmen in den nächsten Tagen die Wetterregie.

Am Sonntag wird es nur südlich der Donau zuweilen freundlich mit sonnigen Abschnitten. Sonst dominieren Wolken. Sie laden zuweilen Regen oder Sprühregen ab, im Nordwesten auch größere Regenmengen und längere Zeit. Dazu bläst Sturmtief Bennet südwestlich von Irland von den Azoren sehr milde Luft heran. Bis zum späten Abend gibt es im Westen bereits Böen der Stärke 7 Bft, Tendenz steigend. Die Temperaturen liegen bei 7 bis 16 Grad mit der mildesten Luft am südlichen Oberrhein.

Der Rosenmontag wird von Sturmböen bis in die Täler und Regengüssen sowie lokalen Graupelgewittern begleitet. Auf den Höhen und an den Küsten kann es schwere Sturmböen oder gar orkanartige Böen geben. Längere Zeit trocken und etwas freundlicher ist es lediglich in Südostbayern. Von Westen dringt mit 6 bis 12 Grad erwärmte Meeresluft vor und verdrängt die mit Werten bis 17 Grad überaus milde Luft zunächst in der Westhälfte, abends und nachts auch im Osten und Südosten.

Am Faschingsdienstag stellt sich wechselhaftes Schauerwetter mit starken bis stürmischen Böen ein. Dabei kommt es an den Küsten und im Nordosten zu teils schweren Sturmböen. 4 bis 12 Grad werden gemessen. Die Schneefallgrenze sinkt bis auf 700 Meter. Örtlich gehen über der Nordhälfte und der Mitte auch Graupelgewitter nieder. Auflockerungen gibt es am ehesten im Süden.

Zum Aschermittwoch beruhigt sich die Lage vorübergehend. Aber schon vormittags erfassen neue Regenwolken den Nordwesten und weiten sich aus. Sie haben erneut einen Schwung mit sehr milder Luft im Gepäck. 7 bis 16 Grad stehen uns bevor.
Am Donnerstag weht der Wind bei 6 bis 14 Grad in Böen stark. Ein Regenband überquert unser Land ostwärts. Zum Freitag wird es bei starken bis stürmischen Böen mit 3 bis 9 Grad merklich kühler. Bis auf 700 bis 300 Meter herab mischt sich Schnee unter den Regen. Auch Graupelgewitter sind wieder möglich.

Zum Wochenende wird es dann wieder schrittweise milder, am Sonntag bis 14 Grad. Dazu ist es stürmisch und nass mit teils ergiebigen Regenfällen. Die Sonne kocht weiterhin auf Sparflamme.







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