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Wetter-News: HITZE, SCHWÜLE, UNWETTER BIS DONNERSTAG
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  vom Wetterdienst Q.met GmbH

Meldung vom 03.06.2019 06:22
HITZE, SCHWÜLE, UNWETTER BIS DONNERSTAG

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Wiesbaden (Q.met) - Hitzetage sind durch einen Höchstwert von 30 Grad und mehr definiert. Dazu gesellt sich Schwüle. Wo es schwül ist, sind oft auch Unwetter nicht weit. In der ersten Wochenhälfte bekommen wir von allem etwas.

Örtliche Hitzetage erwarten uns am Montag am Oberrhein sowie im Süden und Osten mit Werten bis 33 Grad, am Dienstag wiederum in der Südhälfte und im Osten mit bis zu 33 Grad und am Mittwoch in weiten Landesteilen mit Ausnahme des Westens, wobei es wiederum im Osten mit bis zu 34 Grad am heißesten wird. Danach muss die Hitze und mit ihr auch die Schwüle nach Osten weichen, wir können wieder durchatmen.

Dann bietet sich auch das Durchlüften der Wohnung an, denn dann gehören auch Tropennächte mit Tiefstwerten von 20 Grad und mehr der Vergangenheit an. Sie sind in der Nacht auf Montag im Rheinland, im Rhein-Main-Gebiet und im Raum Berlin, in den Nächten auf Dienstag und Mittwoch vor allem im Rhein-Main-Gebiet und im Großraum Berlin ein Thema, in der Nacht auf Donnerstag dann in Teilen Brandenburgs.

Neben der Hitze ist auch die Schwüle ein Thema. Diese ist durch einen Taupunkt, also der Sättigung der Luft mit Wasserdampf und Sichtbarwerden durch Nebel oder Wolken, von rund 16 Grad definiert. Je wärmer die Luft, desto mehr Wasserdampf kann sie aufnehmen. Der Zusammenhang ist dabei überproportional.

Schwül ist die Luft nach derzeitigen Berechnungen bis zum Mittwoch in weiten Landesteilen, am Donnerstag noch im Osten. Die Taupunkte klettern dabei ab Montagnachmittag auf Werte bis 21 Grad bei 26 bis 33 Grad Lufttemperatur. Somit liegt die relative Feuchte trotz der hohen Temperaturen noch oberhalb der 50%-Marke. Die Kreislaufbelastung steigt dadurch enorm.

Wo sich Schwüle breitmacht, sind auch örtliche Unwetter nicht weit. Sie ziehen von Südwesten bis Süden heran. So besteht ab Montag die Gefahr örtlicher, teils heftiger Gewitter mit Wolkenbrüchen und Hagel, lokal von Sturmböen begleitet. Am Montag und in der Nacht auf Dienstag betrifft das den Südwesten, Westen und Norden bis hin zur Ostsee sowie Teile der Mitte, in der Nacht auch Teile des Ostens.Am Dienstag müssen vor allem die Mittelgebirge und deren Umfeld mit teils heftigen Gewittergüssen rechnen, abends und in der Nacht auf Mittwoch und während des Mittwochs dann wieder vom Südwesten und Westen über Teile der Mitte bis in den Norden und Nordosten. Mittwochabend und in der Nacht auf Donnerstag gibt es dann über der Westhälfte und dem Südwesten teils großflächiger massive Regenfälle und unwetterartige Gewitter, sie ziehen in der zweiten Nachthälfte und am Donnerstagvormittag in den Südosten und Osten.







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