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Wetter-News: REGEN KEHRT IN DEN SÜDWESTEN ZURÜCK: BIS 40 LITER IM SCHWARZWALD
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  vom Wetterdienst Q.met GmbH

Meldung vom 06.11.2026 07:03
REGEN KEHRT IN DEN SÜDWESTEN ZURÜCK: BIS 40 LITER IM SCHWARZWALD

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Wiesbaden (Q.met) -

Noch hält Hoch Klaus Deutschland fest im Griff, mit Hochnebel, Nachtfrost und glatten Straßen. Zum Start der neuen Woche ändert sich das Bild: Von Südwesten zieht Regen auf, und in den Bergen Baden-Württembergs könnte er am Dienstag ergiebig ausfallen. Für die ausgetrockneten Böden im Süden wäre das eine gute Nachricht. Wie viel am Ende wirklich fällt, ist aber noch offen.

Bis Sonntag: Grau, neblig und frostig

Das Wochenende verläuft ruhig, aber vielerorts trüb. Vor allem in Schwaben und großen Teilen Oberbayerns hält sich der Hochnebel teils den ganzen Tag. Für viele bayerische Landkreise hat der Deutsche Wetterdienst am Freitag Warnungen vor Frost, Glätte und Nebel herausgegeben. In den Nächten sinken die Werte stellenweise unter null Grad, im Süden auf -3 bis +3 Grad. Tagsüber werden es am Samstag und Sonntag meist nur 3 bis 11 Grad, am Oberrhein und im Schwarzwald bis 13 Grad. Im Nordwesten fällt am Sonntag gebietsweise etwas Sprühregen.

Ab Montag Regen, am Dienstag im Bergland kräftig

Am Montag erreicht der Regen den Süden und Südwesten. Am Dienstag und in der Nacht zum Mittwoch regnet es im Südwesten immer wieder. In den Staulagen, etwa im Schwarzwald, sind innerhalb von 48 Stunden um 40 Liter pro Quadratmeter möglich. Auch der DWD schließt in seiner Wochenvorhersage der Wettergefahren eine solche Dauerregenlage nicht aus, nennt die Entwicklung aber noch sehr unsicher. Am Mittwoch und Donnerstag wird es dann fast überall unbeständig und mild, mit 7 bis 14 Grad. Nebel spielt nachts kaum noch eine Rolle, Frost gibt es in diesen Nächten kaum.

Gut für die Böden, aber kein Ende der Trockenheit

Noch am Donnerstag sah es so aus, als würde der Regen für den Südwesten fast ganz ausfallen. Jetzt ist das Signal wieder da. Für die Böden im Süden und in der Mitte, die in der Tiefe deutlich zu trocken sind, kommt jeder Liter gelegen. Ein Defizit, das sich über Monate aufgebaut hat, gleichen zwei Regentage aber nicht aus, und im Osten bleibt es deutlich weniger nass. Zum Wochenende hin deutet sich bereits der nächste Umschwung an: Von Norden lockert es auf, es wird kühler und die Frostgefahr in den Nächten steigt wieder.







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