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-- Das Wetter am 2. September 2014 in Deutschland --

Wetter Deutschland: Gebietsweise unbeständig - Wetterbesserung naht
Höhenwirbel Angelika kreist noch über dem Südosten und bringt dort teils anhaltend kräftigen Regen. Einzelne Schauer reichen bis zur Ems und in die Mittelgebirge. Im Norden und Westen setzt sich hingegen die Sonne durch.

Bevor es ab morgen spätsommerlich warm und sonnenreich im Land wird, steht uns heute zumindest gebietsweise nochmals ein wechselhafter Tag ins Haus. Die Hochs Görge und Frank kämpfen um ihre Vorherrschaft über Mitteleuropa und müssen sich heute noch teilweise gegen Höhenwirbel Angelika geschlagen geben. Dieser wandert zwar zum Balkan, bringt aber im Südosten unseres Landes noch viele Wolken mit Regen. Einzelne Schauer reichen über die Mittelgebirge bis an die Ems. Örtlich kommen im Süden nachmittags auch Gewitter hinzu. Derweil teilen sich im Südwesten und Westen nach Nebelauflösung Sonne und Wolken den Himmel. Die Nordhälfte gelangt hingegen in den Einflussbereich trockener Luft. Hier scheint häufig die Sonne ungestört. Die Höchstwerte erreichen nachmittags 14 Grad in den östlichen Mittelgebirgen und 23 Grad bei Sonnenschein. Der nördliche Wind weht schwach bis mäßig, nur vereinzelt frisch.

Abends regnet es vor allem rund um Sachsen sowie in Südostbayern noch, im übrigen Land gibt es kaum noch Schauer. Der Himmel klart zwischen der See und dem Südwesten oftmals auf. Nachts entsteht in der feuchten Luft allerdings örtlich dichter Nebel. Die Tiefstwerte sinken auf 15 Grad an Nord- und Ostsee und auf 5 Grad in einigen Alpentälern.

Wie geht es weiter?
Die Wetterlage stellt sich allmählich um. Vom Atlantik kommt ein Hoch nach Mitteleuropa. Es sorgt zunehmend für trockenes und auch warmes Spätsommerwetter. Am Mittwoch scheint von den Küsten bis zum Main häufig die Sonne, südlich des Mains gibt es noch Wolken mit einzelnen Schauern. Die Temperaturen erreichen 16 bis 24 Grad. Am Donnerstag, Freitag und Samstag steigen die Höchstwerte auf 22 bis 26 Grad. Dazu gibt es viel Sonnenschein, insbesondere in den Regionen nördlich des Mains. Sonst können auch mal Wolken vorüber ziehen, im Süden sind auch weiterhin Schauer und Gewitter möglich. Der Sonntag bringt zwischen Donau und Alpen noch einzelne Schauer, im Nordwesten tiefe Wolken mit leichtem Sprühregen. In der Mitte des Landes und östlich der Elbe ist es hingegen meist spätsommerlich. 16 Grad im Nordwesten stehen 23 Grad an der Donau gegenüber. Die neue Woche startet nach Frühnebel meist heiter oder sonnig, nur im Nordwesten bewölkt. Dazu gibt es 17 bis 23 Grad. Auch am Dienstag erwartet uns jede Menge Sonnenschein.
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