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Samstag Sonntag Montag

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-- Das Wetter am 29. November 2014 in Deutschland --

Wetter Deutschland: Berge im Sonnenlicht
In Gebieten mit zähem Nebel oder Hochnebel bleibt es kühl, im Norden und Osten örtlich gar bei geringem Dauerfrost. Auf den Höhen scheint die Sonne in milder Luft, in den Tälern nur vereinzelt.

Am Samstag bleiben die erheblichen Temperaturgegensätze zwischen dem Nordosten und Südwesten bestehen. So erwarten wir an der Oder und im Dauernebel minus 1 Grad, an den Alpen bei Föhn bis 13 Grad. Teilweise herrscht Dauernebel, örtlich setzt sich strahlender Sonnenschein durch. Sonst hält sich in den Tälern mitunter eine zähe Hochnebeldecke. Im Westen und auf den Höhen ziehen nur lockere Wolkenfelder vorüber. Der Ostwind weht im Norden frisch bis stark, sonst mäßig und ist unangenehm kalt.

In der Nacht auf Sonntag ist es mitunter längere Zeit klar, und es wird frostig. Sonst dominieren Nebel oder Hochnebel. Die Temperaturen sinken im Norden und Osten sowie im zentralen Mittelgebirgsbereich auf 0 bis minus 5 Grad, sonst auf plus 5 bis minus 1 Grad.


Die weitere Wetterentwicklung:
Am Ersten Advent teilen sich viele Wolken, Hochnebel sowie etwas Sonne den Himmel. Bei Temperaturen zwischen minus 1 Grad im Nordosten und 10 Grad an den Alpen bleibt es größtenteils trocken. Im Süden und im Thüringer Wald nieselt oder rieselt es etwas aus der grauen Wolkendecke. Der meteorologische Winteranfang am Montag beschert uns sinkende Temperaturen. Sie liegen zwischen minus 2 und plus 7 Grad, wobei es am Oberrhein am mildesten wird. Dazu ist es im Süden dauerhaft trüb, vereinzelt fällt etwas Regen oder Schneeregen. Sonst ist es im Land trocken bei einem Wechsel von Sonne und Nebel. Im Norden weht ein strammer und kalter Ostwind. Zum Dienstag erreichen Kälte und Dauerfrost im Osten ihren Höhepunkt. Südlich der Donau bleibt es stark bewölkt mit vereinzeltem Schneeregen oder Schnee. In der Mitte ist es teils neblig-trüb, teils freundlich. Tagsüber erfasst ein Regenband den Nordwesten. Minus 4 Grad im Nordosten stehen 7 Grad im äußersten Südwesten gegenüber. In der Nacht auf Mittwoch wandert das Wolkenband südwärts, der Regen schwächt sich ab. In den Mittelgebirgen fällt allerdings vereinzelt Schnee, örtlich droht am Mittwochmorgen Glätte. Tagsüber rieseln im äußersten Südosten ein paar Schneeflocken, an der Nordsee kann es einige Tropfen geben. Sonst geht es trocken zu. Zwischen Wolken und Nebel kommt bei 0 bis 10 Grad gelegentlich die Sonne durch. Der Donnerstag bringt bei böigem Wind im Norden, Osten und in der Mitte viele Wolken sowie etwas Nieselregen. Im Süden gibt es Hoffnung auf größere Lichtblicke. Die Temperaturen steigen leicht und finden sich zwischen 2 und 10 Grad wieder. Am Freitag ändert sich wenig. Bei 2 bis 10 Grad ist es im Norden oft stark bewölkt, sonst teils trüb, teils freundlich, ebenso am Samstag.
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