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Wetter-News: POLARE UNTERSTÜTZUNG FÜRS WINTERWETTER
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  vom Wetterdienst Q.met GmbH

Meldung vom 17.01.2022 00:00
POLARE UNTERSTÜTZUNG FÜRS WINTERWETTER

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Wiesbaden (Q.met) - Der Winter bekommt in der nächsten Woche zumindest zeitweise Rückendeckung. Ein Höhentrog sorgt am Donnerstag für einen...

Der Winter bekommt in der nächsten Woche zumindest zeitweise Rückendeckung. Ein Höhentrog sorgt am Donnerstag für einen Energieschub in Sachen Winterwetter. Schneeschauer sind neben Regenschauern dann auch mal bis in tiefe Lagen unterwegs. Am heutigen Sonntag sind weit verbreitet die Wolken am Zug. Auflockerungen sind von der Mitte bis in den Süden selten mit dabei. Im äußersten Süden hat sogar die Sonne die besseren Karten. Hier und da sorgen die Wolken für Nieselregen, leichten Regen oder auch Schneeregen. Ab 400 bis 900 Metern fallen am Nachmittag zunehmend Schneeflocken. In weiten Teilen des Landes bleibt es aber trocken. Am wärmsten wird es im Nordwesten. Hier klettern die Temperaturen bis auf 7 Grad. In den Mittelgebirgen liegen die Temperaturen teilweise nur um den Gefrierpunkt. Der Wind weht überwiegend aus West. Im Süden hat er kaum Kraft, aber an der Ostsee nimmt er ordentlich Fahrt auf. Hier und in Gipfellagen sind stürmische Böen und auch Sturmböen mit dabei. In der Nacht hüllen die Wolken den Himmel nahezu vollständig in grau. Besonders von Baden-Württemberg über Bayern bis zum Erzgebirge rieseln Schneeflocken. Stellenweise nieselt es auch. Zum Morgen hin nimmt der Wind noch einmal an Intensität zu. Er peitscht besonders über den Norden und den Osten hinweg. Schwere Sturmböen suchen besonders das Küstenumfeld der Ostsee heim. An der Nordseeküste bleibt es dabei mit 6 Grad mild, während im Alpenvorland und im Schwarzwald die Temperaturen auf minus 5 Grad sinken. In den Alpen ist mit noch tieferen Nachtwerten zu rechnen.Zum Wochenstart halten sich die Wolken wacker. Vom Alpenvorland über den Bayerischen Wald bis zum Erzgebirge sind weiterhin Schneeflocken unterwegs. Von Nordwesten zieht ein Niederschlagsgebiet herein. Es bringt Regen und Schneeregen mit. Im Laufe des Tages zieht dieses Gebiet weiter südwestwärts. Dahinter im Nordosten kommt schließlich die Sonne zum Vorschein. Die Temperaturspanne umfasst zwischen 0 und 9 Grad. Der Wind verlagert seinen Schwerpunkt im Tagesverlauf Richtung Süden. Dabei schwächt er sich zwar ab. Sturmböen gibt es aber weiterhin.Am Dienstag gibt der Hochdruckeinfluss den Ton an. Dieser sorgt für Nebel und Hochnebel gegen den die Sonne kaum ankommt. Örtlich sind weitere weiße Flocken und Nieselregen mit dabei. Die Höchstwerte erreichen zwischen 0 und 8 Grad. Mit ähnlichen Temperaturen geht es am Mittwoch weiter. Am Vormittag präsentiert sich das Wetter zunächst freundlich. Im Norden ziehen zunehmend dichte Wolken auf und dehnen sich bis zum Abend weiter aus.Am Donnerstag steht wechselhaftes Wetter mit Schnee-, Schneeregen- und Regenschauern an. Die Schneeflocken können teilweise bis in tiefe Lagen vordringen. Einströmende kühle Luft sorgt für Temperaturen zwischen minus 3 und 5 Grad. Der Freitag startet ganz ähnlich zum Donnerstag. Wegen Glättegefahr ist auf den Straßen Vorsicht geboten. Die Sonne kann ab dem Nachmittag Schnee und Wolken immer weiter verdrängen. Die Temperaturen verbleiben mitunter im Dauerfrostbereich. Am Niederrhein stehen bis zu 5 Grad an. Am Wochenende versucht die Sonne den Himmel für sich zurück zu gewinnen, das will ihr aber nicht so recht gelingen. Milde Luft wagt zeitgleich einen Vorstoß. Am Samstag werden bis zu 8 und am Sonntag bis zu 9 Grad anvisiert.






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