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Wetter-News: STURMSCHADEN NACHWEISEN: WETTERAUSKUNFT FÜR VERSICHERUNGEN
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  vom Wetterdienst Q.met GmbH

Meldung vom 01.09.2026 09:03
STURMSCHADEN NACHWEISEN: WETTERAUSKUNFT FÜR VERSICHERUNGEN

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Wiesbaden (Q.met) -

Der Herbst startet windig: Ab Donnerstag ziehen im Norden Regenfronten mit stürmischen Böen durch, zum Sonntag steigt die Gewittergefahr. Bleibt danach ein Schaden am Dach, am Auto oder im Garten, kommt schnell die Frage der Versicherung: War an diesem Ort und an diesem Tag wirklich Unwetter? Für genau diesen Nachweis gibt es MeteoRisk, ein Angebot der Q.met GmbH.

Herbstauftakt mit Sturmböen und Gewittern

Der meteorologische Herbst hat begonnen, und die Woche zeigt gleich beide Gesichter. Ab Donnerstag ziehen im Norden Regenfronten durch, an den Küsten und auf dem Brocken frischt der Wind zu stürmischen Böen auf, die Höchstwerte bleiben bei 20 bis 24 Grad. Südlich der Mittelgebirge hält dagegen ein Hochdruckrücken mit viel Sonne und bis zu 33 Grad am Freitag im Südwesten. Zum Sonntag steigt dann von Westen und aus dem Alpenraum die Gefahr kräftiger Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen. Damit beginnt die Jahreszeit, in der bei Versicherungen die meisten Sturm- und Hagelmeldungen eingehen.

Wetterauskunft für den Schadensfall

Nach einem Unwetter steht oft Aussage gegen Aussage: Der Versicherer fragt, ob am Schadenort tatsächlich Windböen ab Stärke 8 auftraten, ob es dort gehagelt hat oder wie viel Regen in welcher Zeit gefallen ist. Bei MeteoRisk geben Sie Ort, Zeitraum und Ereignis an – Sturm, Gewitter und Blitz, Hagel, Starkregen und Dauerregen, Temperatur und Frost oder Glätte und Schnee. Meteorologinnen und Meteorologen werten dazu Messungen von Wetterstationen, Satellitenbilder, Niederschlagsradar, Blitzortung und Unwetteranalysen aus. Sie erhalten die Auskunft als PDF per E-Mail; sie ist vor Gericht verwendbar.

Wo Sie den Dienst finden

MeteoRisk richtet sich an Versicherungen, Gutachterinnen und Gutachter, Betriebe und ebenso an Privatleute, die nach einem Schaden Klarheit brauchen. Der Ablauf ist kurz gehalten: Angaben zum Schadenort und zum Zeitraum übermitteln, die meteorologische Analyse abwarten, die fertige Auskunft per E-Mail bekommen. Alle Informationen und das Formular für die Anfrage finden Sie unter https://meteorisk.de/ – hinter dem Angebot steht die Q.met GmbH aus Wiesbaden, die auch wetter.net betreibt. Ein Hinweis aus der Praxis: Notieren Sie sich nach einem Unwetter Datum, Uhrzeit und genaue Adresse und fotografieren Sie den Schaden, das erleichtert jede spätere Prüfung.







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