© Q.met GmbH
Wetter-News: DER HERBST STEHT VOR DER TÜR: MEHR REGEN IN SICHT! WIRD ES NOCHMAL HEIß?
  Wetter-News
  vom Wetterdienst Q.met GmbH

Meldung vom 06.09.2026 05:27
DER HERBST STEHT VOR DER TÜR: MEHR REGEN IN SICHT! WIRD ES NOCHMAL HEIß?

Mehr Wetter
Wetter
Deutschland
Schweiz
Österreich
Wetter
Wetter-Lexikon
Biowetter
Pollenflug
nachrichten wetter
Wiesbaden (Q.met) -

Pünktlich zum Septemberbeginn ist es in vielen Regionen bereits spürbar kühler und auch nasser geworden, als es in den vergangenen Monaten der Fall war. Nun könnte sich das Herbstwetter mancherorts auch richtig festbeißen. Doch auch einzelne Hitze-Rückschläge sind nicht ausgeschlossen.

Im Süden noch mal Badewetter

Wer im Süden des Landes bereits mit der Badesaison abgeschlossen hat, der täuscht sich. Heute steigt das Thermometer im Südwesten noch mal auf 25 bis 27 Grad, während im Rest des Landes bei 19 bis 25 Grad ebenfalls angenehme Temperaturen herrschen. Dazu scheint vielerorts den ganzen Tag die Sonne, nur in der Nordhälfte stören einige Schönwetterwolken die Sicht. In den Nächten kann es allerdings überall bereits sehr frisch werden. Auch Nebel ist dann in den Frühstunden möglich.

Morgen fällt im Nordosten immer wieder etwas Regen und es ist meist grau, während es in der Mitte und im gesamten Südwesten des Landes oft sehr sonnig oder nur leicht bewölkt ist. Während beim Dauergrau im Nordosten nur 17 Grad erreicht werden, klettert das Thermometer am Oberrhein noch mal auf bis zu 33 Grad.

Atlantiktiefs bringen den Herbst zurück

Am Dienstag zieht aus Westen neuer Regen auf, der sich schnell in weiten Teilen des Landes breitmacht. Nur ganz im Süden bleibt es wohl trocken. Hinter dem Regen kann es am Nachmittag im Nordwesten vermehrt aufklaren, allerdings gibt es einen frischen Westwind. Die Höchstwerte erreichen dabei 15 Grad in der Eifel und 29 Grad in der Lausitz, bevor der Regen auch hier für eine deutliche Abkühlung sorgt.

Am Mittwoch fällt im Südosten zeitweise Regen, wobei es im Stau der Alpen auch sehr ergiebig regnen kann. Im Tagesverlauf ziehen von der Nordsee zudem neue Regenschauer auf, die jedoch nicht weit ins Landesinnere vorankommen. In den übrigen Regionen bleibt es bei viel Sonnenschein und einem frischen Nordwestwind trocken. Dazu liegen die Höchstwerte bei 13 Grad in Oberbayern und 23 Grad im Breisgau.

Auch am Donnerstag regnet es am Alpenrand weiter, allerdings lassen die Niederschläge im Tagesverlauf nach. Weiter nördlich schließt sich ein sehr sonniger Streifen an, während in der Nordhälfte immer wieder Regenschauer durchziehen. Bei einem auffrischenden Westwind steigt das Thermometer auf 14 Grad im Sauerland und 22 Grad in Brandenburg.

Wasserschlacht zum Wochenende – Dürre beendet?

Am Freitag zieht nach derzeitigem Stand ein neues Tief einmal quer über Deutschland und sorgt so landesweit für zahlreiche Regenschauer und kräftigen Wind. Im Osten bleibt es dabei noch am ehesten länger trocken. Die Spitzenwerte liegen bei 16 Grad im Odenwald und 23 Grad am Niederrhein.

Am Samstag und auch am Sonntag bleibt das Tief wohl genau über uns stehen und zieht nur sehr langsam ostwärts. Wenn es tatsächlich so kommt, bedeutet das sehr unbeständiges Wetter mit viel Regen, aber kurzzeitig auch Sonnenschein. Die Temperaturen bleiben mit maximal 12 bis 22 Grad an beiden Tagen eher im herbstlichen Bereich, nur am Oberrhein kann es am Samstag noch mal bis zu 27 Grad geben. Für die oft trockenen Böden und die immer noch sehr niedrigen Flusspegel dürfte dies jedoch eine gute Nachricht sein. Bis sich der Wasserhaushalt jedoch wieder komplett erholt, muss es mehrere Monate überdurchschnittlich viele Niederschläge geben.







Benutzersuche



WETTER-NETZWERK: WETTER.NET
WETTER-PARTNER: Proplanta.de | docspot.tv | skiresort.de